Dirk Osygus - Autor und Jäger

Hallo und Weidmannsheil!

Weidmannsheil? Schreibt man das nicht mit „ai“, also Waidmannsheil? Jetzt ziehen bestimmt schon ein paar die Augenbrauen hoch. Schreibt „Autor“ in die Titelzeile und dann schon der erste Rechtschreibfehler?

Nein, kein Fehler. Es ist einfach beides richtig.

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Und wo ist der Bezug zur Jagd?

Nun, ich sehe mich als schreibenden Jäger. Vielleicht bin ich auch ein jagender Schreiber. Lies meine Bücher und finde es heraus!

Und da dies keine reine Jagdseite ist, möchte ich auch alle anderen Besucher willkommen heißen. Habt ein paar schöne Minuten, denn leider liegt die durchschnittliche Verweildauer auf Webpages bei mageren vierzig Sekunden. Das ist recht dünn. Zähmt also bitte euren rechten Zeigefinger und erinnert euch an die Metapher „Carpe Diem!“ aus dem Club der toten Dichter.

Ich wünsche euch viel Spaß und lasst eine Nachricht für mich da!

Gruß und Kuss, Dirk Osygus


Meine Bücher

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„Jäger jagt – Ein Wuppertal-Thriller“

Mein Roman, der noch auf seine Veröffentlichung wartet!

Ist das nicht jedem schon mal passiert? Man glaubt, etwas gesehen zu haben, ist aber unsicher, ob es tatsächlich so war?

Genau in die Situation gerät Michael Friedensfurt. Auf dem Weg zur Jagd beobachetet er etwas. Was war das? Eine Hinrichtung oder nur ein aus dem Ruder gelaufener Streit unter Freunden?

Soll er anhalten, die Polizei rufen oder doch weiterfahren? Die Wildschweine warten auf ihn und er macht das, was viele machen würden. Nichts. Weiterfahren. Eine schwere Entscheidung, die sein weiteres Leben beeinflussen wird.

Willst Du erfahren, wie er sich entscheidet?

Es würde mich sehr freuen, wenn ich dein Interesse wecken konnte. Weitere Infos zum Roman findest Du hier oder durch einen Klick auf das Buchcover.


Ein weiteres Projekt!

„Nach dem Ersten ist vor dem Zweiten!“ oder „Auf einem Buch kann man nicht stehen!“

Stimmt und stimmt bedingt.

Was macht der Autor also, wenn die Figuren aus dem ersten Roman in einer weiteren Geschichte mitspielen wollen?

Einfach eine Fortsetzung schreiben? Nein.

Hinsetzen und nachdenken. Das soll bekanntlich helfen. Hat es auch und so habe ich die Figur der Irene Gerste entwickelt. Sie ist die Mutter von Kommissar Frank Gerste aus meinem ersten Roman und eine ehemalige Rechtsanwältin. Und in dieser Rolle hat sie reichlich Gelegenheit, keine Langeweile in ihren Alltag einkehren zu lassen.

„Irene ermittelt – Noch ein Wuppertal-Thriller“

Das ist der Arbeitstitel und darum geht es:

Ein Radfahrer wird von einem Auto umgefahren und auf die Stadtbibliothek wird ein Sprengstoffanschlag verübt. Was ist da los im Tal des Regens?

Ein neuer Fall für den Wuppertaler Kommissar Frank Gerste, der wenig Zeit für seine Hobbys Fußball und Whisky findet. Eine Serie von Anschlägen setzt ihn unter Druck. Damit kann er umgehen. Doch als ihm dann seine engagierte Mutter Untätigkeit vorwirft, kann ihn auch ein kräftiger Schuck Laphroaig nicht beruhigen. Gerste wendet sich an alte Freunde und die Jagd beginnt von vorne.

Klingt das interessant? Dann klick mal hier!


Podcast: Buchcasting

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„Erst schreibt er Bücher und jetzt redet er auch noch darüber. Oh mein Gott.“

Diese Aussage habe ich zum Glück bisher nicht gehört, aber über Bücher sprechen macht richtig Spaß. Hört doch mal rein, was Yvonne und ich da einmal im Monat verzapfen.

Mehr über den Podcast erfahrt ihr hier.


Über mich

Ich bin ein Wuppertaler Jung, der sich gerne mit den verschiedenen Dingen beschäftigt.

Wenn du noch mehr über mich und meine Geschichten erfahren willst, dann folge dem Link… Mehr erfahren


Neues aus meinem Blog

Das Buchcasting zu „Die Störung“ von Brandon Q Morris

Was lange währt, wird endlich gut. Dieser geflügelte Satz trifft diesmal gut auf das sechste Buchcasting zu. Der Roman „Die Störung“ von Brandon Q Morris steht schon lange auf meiner Liste und gelesen habe ich ihn schon vor einiger Zeit. Aber das Buch ist physikalisch recht anspruchsvoll und eine Besprechung habe ich mir alleine nicht zugetraut. Dazu fehlt mir etwas der physikalische Hintergrund. Den hat der Autor Brandon Q Morris zweifelsohne, denn hinter dem Pseudonym steckt der bekannte Selfpublisher Matthias Matting. Matthias Matting vorzustellen sollte eigentlich gar nicht notwendig sein, denn wer sich schon mal mit dem Begriff „Selfpublishing“ befasst hat, kommt an ihm nicht vorbei. Und möchte das auch gar nicht. Mit seiner Selfpublishing-Bibel hat der ehemalige Vorsitzende des Selfpublisher-Verbandes ein digitales Werk hervorgebracht, was keine Antwort auf die komplexen Fragen des Selfpublishings schuldig bleibt. Schnell wird man dann auch die Romane aufmerksam, die Matthias Matting unter dem Pseudonym […]

Das Buchcasting zu „Zu viel gesehen“ von Marcus Hünnebeck

Die Besprechung zu Marcus Hünnebecks Roman "Zu viel gesehen".


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