Dirk Osygus | Blog

Herzlich willkommen auf meinem Autorenblog. Ich schreibe in regelmäßigen Abständen Artikel über mich und mein Leben als Autor und Jäger.

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Das Buchcasting zu „Die Störung“ von Brandon Q Morris

Veröffentlicht am: 06.03.2022 in Allgemein

Was lange währt, wird endlich gut. Dieser geflügelte Satz trifft diesmal gut auf das sechste Buchcasting zu. Der Roman „Die Störung“ von Brandon Q Morris steht schon lange auf meiner Liste und gelesen habe ich ihn schon vor einiger Zeit. Aber das Buch ist physikalisch recht anspruchsvoll und eine Besprechung habe ich mir alleine nicht zugetraut. Dazu fehlt mir etwas der physikalische Hintergrund. Den hat der Autor Brandon Q Morris zweifelsohne, denn hinter dem Pseudonym steckt der bekannte Selfpublisher Matthias Matting. Matthias Matting vorzustellen sollte eigentlich gar nicht notwendig sein, denn wer sich schon mal mit dem Begriff „Selfpublishing“ befasst hat, kommt an ihm nicht vorbei. Und möchte das auch gar nicht. Mit seiner Selfpublishing-Bibel hat der ehemalige Vorsitzende des Selfpublisher-Verbandes ein digitales Werk hervorgebracht, was keine Antwort auf die komplexen Fragen des Selfpublishings schuldig bleibt. Schnell wird man dann auch die Romane aufmerksam, die Matthias Matting unter dem Pseudonym […]

Das Buchcasting zu „Zu viel gesehen“ von Marcus Hünnebeck

Veröffentlicht am: 18.02.2022 in Allgemein | Schlagwörter: 

Die Besprechung zu Marcus Hünnebecks Roman „Zu viel gesehen“.

Meine Rezension zu „Zu viel gelesen“ von Marcus Hünnebeck

Veröffentlicht am: 18.02.2022 in Allgemein | Schlagwörter: ,

Mehr als 8000 Bewertungen, davon über 50% mit fünf Sternen. Für einen Selfpublisher keine schlechten Zahlen. Und da ich einen Thriller von Marcus Hünnebeck schon lange auf meinem virtuellen SUB liegen hatte, dachte ich: Gehen wir das Projekt mal an. Also habe ich auf Amazon gesucht und Rezensionen gelesen und mich dann für ein relativ neues Buch aus dem Mai 2021 entschieden: „Zu viel gesehen“ ist der Titel. Den Klappentext fand ich richtig ansprechend. Das Cover hat mir auch gefallen und damit war die Sache schnell gebongt. Gekauft, geladen und angefangen. Mit 284 Seiten war der Roman eher kurz, aber das ist ja kein Gut-oder-Schlecht-Merkmal, wobei ich 75 Kapitel auf den paar Seiten schon etwas viel finde. Und dann kam das große Puh. Noch bevor ich einen Satz des Textes gelesen hatte, wurde ich von einer Flut, in Form von bisherigen Veröffentlichungen des Autors, überschwemmt. Das war schon beeindruckend und […]

Meine Rezension zu „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek

Veröffentlicht am: 09.01.2022 in Allgemein

Tolles Debüt mit einem Na-Ja-Ende! „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek wollte ich unbedingt lesen, weil mich die Idee, daß man ein Kind in einer Arztpraxis „verlieren“ kann, unheimlich fasziniert hat. Und jetzt? Muß ich therapiert werden oder bin ich therapiert worden? Klare Antwort: Weder noch. Hat es sich dennoch gelohnt, das Buch zu lesen? Klare Antwort: Ja. Worum geht es denn in Sebastian Fitzeks erstem Thriller? Wie ja bereits erwähnt, geht ein Psychiater mit seiner Tochter Josy zum Arzt und tragischerweise ohne sie wieder weg. Das löst in Viktor Larenz einen psychischen Zusammenbruch aus, den ich als Vater vollkommen nachvollziehen kann. Ergebnis: Er bricht völlig zusammen. Nun hat Herr Fitzek entschieden, die Geschichte in zwei Handlungssträngen zu erzählen. Kann man so machen, hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht, da die beiden Stränge sich zusehends verbinden. Ist aber auch nicht weiter tragisch. Im Laufe der Handlung wird Viktor jetzt durch […]